Tipps für schwierige Phasen während dem Studium

Motivation, wo bist du nur? Die Hälfte des Studiums ist bereits absolviert aber scheibar die ganze Motivation schon verbraucht. Jeder kommt einmal in die Phase wo man sich garnicht mehr erinnern kann wann man das letzte Mal Spaß am Studium hatte. Man beginnt zu zweifeln ob man den Richtigen Studiengang gewählt hat oder man überhaupt einen Fehler gemacht hat ein Studium zu beginnen. Nicht aufgeben, es geht vorüber!

Als berufsbegleitender Student hat man so oft mal seine Up’s and Down’s aber manchmal kann es passieren, dass man etwas länger in einer schwierigen Phase stecken bleibt und beginnt an allem zu zweifeln – War es die richtige Entscheidung berufsbegleitend studieren zu gehen? Passt der Studiengang überhaupt zu mir? Kann ich all den Aufgaben überhaupt gerecht werden? Bringt mir das Studium danach überhaupt etwas? Die Antwort ist: JA, es war definitiv die richtige Entscheidung dieses Studium zu beginnen und du bist schon so weit gekommen also hast du auch das Zeug dazu weiterzumachen und es abzuschließen.


1. Wo liegt das Problem wirklich?

In stressigen Phasen neigt man manchmal dazu in gewissen Situationen überzureagieren und sie schlimmer darzustellen als sie sind. Wichtig ist es einmal in dich zu gehen und zu überlegen wo das Hauptproblem liegt.

  • Sind es die vielen To Do’s? Benutze Apps wie zum Besipiel Trello um dir einen Überblick zu verschaffen was zu tun ist. Arbeite eins nach dem anderen ab. Ja, es mag vielleicht viel sein und es kann zum Teil mühsam sein aber du schaffst das.
  • Bist du unzufrieden im Job? Dann steht es in deiner Macht dies zu ändern. Suche das Gespräch mit deinem Chef und sprecht über mögliche Veränderungen. Überlege dir gut wie du die Situation verbessern kannst und was dafür nötig ist. ACHTUNG: Ein Jobwechsel während des Studiums ist nicht immer die schlauste Lösung (trust me – ich spreche aus Erfahrung 😉 ).

Analysiere das Problem zuerst bevor du voreilige Entscheidungen triffst.


2. Es ist nicht schlimm einen Gang zurück zu schalten.

Ehrgeiz ist schön und gut aber irgendwann sollte man sich eingestehen, dass man nicht überall die erste Geige spielen kann und sich einfach einmal realistsische Ziele setzen muss.

Oftmals setzt man sich selbst zu sehr unter Druck weil man unbedingt gute Noten schreiben möchte, im Job schon auf die nächste Beförderung hinarbeitet und man sich selbst somit an letzte Stelle stellt. Das Resultat aus dem Ganzen ist meistens nicht der große Durchbruch sondern Erschöfung und Unzufriedenheit.

Die Welt geht nicht unter wenn du einmal auf eine Klausur einen 3er oder sogar 4er bekommst – Indianer- Ehrenwort 😉


3. Tausch dich mit anderen aus.

Du bist nicht allein! Manchmal hat man das Gefühl, dass man die einzige Person im Studiengang ist die nichts auf die Reihe bekommt und nicht in der Lage ist gewisse Aufgaben zu lösen. Tausche dich mit deinen Kollegen aus. Du wirst sehen, dass es fast jedem so geht nur reagiert halt jeder anders auf den Stress.

Oft hilft es einfach einmal Dampf abzulassen und sich dann auch wieder gegenseitig zu motvieren.


4. Sei stolz auf das was du schon erreicht hast.

In solchen Phasen beginnt man irgenwann an sich selbst und der eigenen Intelligenz zu zweifeln. Die Aufgaben erscheinen einem zu schwer, die immer längere To Do Liste ist nicht schaffbar und der Studienabschluss sowieso unmöglich.

Stopp, das ist nicht wahr! Hol dich wieder zurück auf den Boden der Tatsachen und blicke einmal zurück was du schon alles geschafft hast und sei stolz auf dich. Das Studium ist halt einfach nicht immer leicht aber du hast bis jetzt alles super gemanagt und genauso machst du es auch noch in den verbleibenden Semestern.


Also, Kopf hoch und schau nach vorn 😉 Denk nicht daran wie viel es ist und veschwende deine Zeit nicht damit dir Sorgen zu machen wie du das alles bewältigen sollst.

Leg dir einen Plan zurecht was pro Woche anstehet und erledigt gehört und die Sommerferien und auch der Abschluss rücken somit immer näher.


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